‚Wait-Time Microhabits‘ sind bewusst gewählte, maximal niederschwellige Handlungen, die in unvermeidlichen Wartefenstern stattfinden und sofort abschließbar sind. Sie brauchen keine Tasche, keine Bühne, kaum Willenskraft. Beispiele reichen von drei tiefen Atemzügen über eine Hüftmobilisation bis hin zu zwei Karteikarten oder einem Ideenstichwort. Entscheidend ist das klare Startsignal, eine Reibung nahe Null und ein kleines, spürbares Ergebnis. So verschmilzt Alltagsrhythmus mit kontinuierlichem Fortschritt.
‚Wait-Time Microhabits‘ sind bewusst gewählte, maximal niederschwellige Handlungen, die in unvermeidlichen Wartefenstern stattfinden und sofort abschließbar sind. Sie brauchen keine Tasche, keine Bühne, kaum Willenskraft. Beispiele reichen von drei tiefen Atemzügen über eine Hüftmobilisation bis hin zu zwei Karteikarten oder einem Ideenstichwort. Entscheidend ist das klare Startsignal, eine Reibung nahe Null und ein kleines, spürbares Ergebnis. So verschmilzt Alltagsrhythmus mit kontinuierlichem Fortschritt.
‚Wait-Time Microhabits‘ sind bewusst gewählte, maximal niederschwellige Handlungen, die in unvermeidlichen Wartefenstern stattfinden und sofort abschließbar sind. Sie brauchen keine Tasche, keine Bühne, kaum Willenskraft. Beispiele reichen von drei tiefen Atemzügen über eine Hüftmobilisation bis hin zu zwei Karteikarten oder einem Ideenstichwort. Entscheidend ist das klare Startsignal, eine Reibung nahe Null und ein kleines, spürbares Ergebnis. So verschmilzt Alltagsrhythmus mit kontinuierlichem Fortschritt.